Zu den Neuverpflichtungen sagte der Trainer: "Es sind gute Spieler, die uns helfen werden, die kollektive Kapazität zu erhöhen."

„Wir wollen, dass das Team effektiv ist und eine Verbindung zu den Fans aufbaut"

15 / 07 / 2013

 

Marcelino gibt den Startschuss für die neue Saison, die man „mit viel Hoffnung, dass es eine gute Saison in der Primera División wird“, antritt

Gerade eben hat Marcelino García Toral, Trainer des FC Villarreal, grünes Licht für die Saisonvorbereitung gegeben, welche heute, mit der Freude, den Aufstieg in die höchste spanische Spielklasse erreicht zu haben, beginnt.

„Wir haben die große Hoffnung, eine tolle Saison in der Primera División abzuliefern. Momentan stehen wir noch am Fuß des Berges und werden Schritt für Schritt unseren Weg an die Spitze des Berges suchen, einen Weg, den wir durch eine gute Saisonvorbereitung gehen können, um die Saison in der bestmöglichen Verfassung anzugehen. Es wird keine lange Saisonvorbereitung sein, etwas, was ich als mental und physisch vorteilhaft für die Spieler betrachte, aber wir müssen dennoch die Zeit auf die bestmögliche Art und Weise nutzen“, versicherte der Trainer in einer Pressekonferenz, in der er bekräftigte, dass man die kurzfristigen Ziele erfüllen muss. „Im Fußball hat das, was unmittelbar ist, immer Priorität. Zuerst müssen wir die wettbewerbsfähigste Mannschaft zusammenstellen, danach versuchen wir mit dem Trainerstab ein echtes Team daraus zu formen. Und dann versuchen wir das erste Spiel zu gewinnen, danach das nächste. Und wenn wir dann 42 Punkte angehäuft haben, die uns erlauben in der Primera zu bleiben, dann bewerten wir unsere Aspirationen im Bezug auf die angetroffene Situation neu.“

Der spanische Trainer erklärte weiterhin, dass das Profil der Spieler „den Spielstil [für die Saison 2013-14] bestimmen wird“. Wir werden dasselbe Team sein, außer dass wir vielleicht etwas mehr Ballbesitz haben werden. Ich unterstütze die Idee, die ich mit den Spielern vereinbart habe, dass sie sich in dem, was sie tun, bequem und sicher fühlen. Wir müssen ein kollektives Team sein, in dem alle sich offensiv und defensiv beteiligen, wir werden versuchen, schnell zu spielen, immer wissend, dass wir ein Tor attackieren und das andere verteidigen, und dass beide in der Mitte sind und nicht an den Seiten. Mit dieser Prämisse legen wir Ideen auf Basis unserer Spieler fest. Wenn uns ein gutes Kombinationsspiel gelingt, wenn wir durch viel Bewegung zahlenmäßige Überlegenheit im Mittelfeld schaffen, dann machen wir das. Wenn uns das nicht gelingt, wenn wir damit das Ergebnis gefährden, suchen wir ein direkteres Spiel. Kurz gesagt, wir wollen, dass das Team effektiv ist und eine Verbindung zu den Fans aufbaut, genau wie letzte Saison, mit einer Spielweise, die uns die richtigen Ergebnisse gegeben hat.“

Am Ende äußerte sich der Asturier auch zur Ankunft der neuen Spieler: „Die Neuverpflichtungen haben wir durch einstimmigen Konsens in Management und Trainerstab getätigt, weil wir glauben, dass es gute Spieler sind, die uns helfen werden, die kollektive Kapazität zu erhöhen. Diejenigen, die aus dem Ausland kommen, wie Pantic und Jokic, werden sicherlich eine Eingewöhnungsphase brauchen, aber die wird sicherlich schnell vorbei sein, denn dies ist ein großes Team“, sagte der Trainer, der am Ende auch Stellung zum Transfer von Giovani dos Santos nahm. „Ich hatte das Glück, ihn schon in Racing (Santander, Anm. der Red.) als Trainer zu betreuen und er ist ein großartiger Spieler, den ich als zweite Spitze einsetzen werde, weil ich denke, dass er sich dort am besten fühlt.“

 

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